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Freitag, 17.11.2017

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Dresdner Fotowettbewerb “moment!aufnahme”

Die Stadt Dresden ruft angesichts des 2006 bevorstehenden 800-jährigen Stadtjubiläums zu einem interessanten Fotowettbewerb auf. Unter dem Titel “moment!aufnahme” ist jeder eingeladen, seine persönliche Sicht von Dresden vorzustellen.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und fotografieren Sie sich, Ihre Freunde, Verwandten oder Kollegen an einem Ort, der Ihre ganz persönliche Sicht auf die Stadt zeigt.
Eingesendet werden soll ein Papierabzug im Format 13x18. Der Einsendeschluß ist am 30. Juni 2005 doch wie man auf der Homepage liest, werden bereits ab dem 24. Januar 2005 werden die ersten Einsendungen in den Schaufenstern der Innenstadt zu sehen sein.

Pfand auf Kassenzettel?

Diese Frage stellt sich mir immer wieder aufs Neue in unserem nahegelegenden NETTO-Markt bei deren Rücknahmeregelung für Einwegverpackungen. Denn da ist es vollkommen egal was der Kunde in irgendeiner Ecke des Marktes mit seinen leeren mitgebrachten Einwegflaschen macht bzw. ob man sie überhaupt abgibt. Ausgezahlt wird schließlich an der Kasse und da zählt einzig und allein der Pfand-Kassenzettel vom letzten Einkauf.

Ergo: Ich könnte meine Dosen und Einwegflaschen nach wie vor in der Umgebung verstreuen, Hauptsache ich habe irgendwo noch einen Pfand-Bon in der Hosentasche. Ohne diesen gibts nämlich keinen Cent. Mit diesem ist dagegen NETTO völlig Wurst was man im Markt abgibt, selbst wenn eine NETTO-Pfandmarken-Stempel auf dem Etikett prankt. Was nichts anderes heisst als das es NETTO egal ist was mit dem Plastikmüll passiert, der Pfand wird bei NETTO auf den Kassenzettel erhoben.

Was hat diese Regelung bitteschön mit dem angedachten Rücknahmesystem für Einwegverpackungen zu tun? Sollte mit dem Pflichtpfand nicht dafür gesorgt werden, dass Dosen und Plastikmüll von den Straßen verschwindet bzw. die Leute auf Mehrwegverpackungen umsteigen? Aber ich kann mich natürlich auch irren.

Das Ulimpische Feuer

“Du, Uli, brennst du?”

In der Tat eine ungewöhnliche Frage, die Dirk mir da um 22.40 Uhr stellte. So ungwöhnlich, dass ich erst einmal nachhaken musste: Ich? Als ob bei vier Anwesenden die Zahl der anwesenden Ulis unüberschaubar wäre…
Ich sah also um mich, sah nach einiger Zeit nach rechts - und eine Erleuchtung überkam mich: Ja, ich brenne! Beziehungsweise der rechte Oberarm meines Google-Hoodies!
Ja, das brennt schön! Hat wahrscheinlich an einer der drei Kerzen auf dem von Felix handgezimmerten Rietfeld-Tisch Feuer gefangen…
So gut das auch aussah - Feuer muss gelöscht werden, und beherzt schlug ich mit der linken Hand die Flamme aus. Das lokal begrenzte Feuer wurde mit drei gezielten Schlägen gelöscht. Der Schaden begrenzt sich auf ein Loch im Hoodie und verbrannte linke Fingerkuppen, die gerade in Eisweinwasser gekühlt werden.
Leider hatte Dirk seinen Fotoapparat nicht mit, was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte. Wir wollen trotzdem Freunde bleiben, denn ohne seine neugierige Frage wäre mir jetzt sicher warm ums Herzen…

Den Rest der Geschichte plus die knallharten Bilder gibt’s drüben beim mittlerweile wieder gelöschten Uli.

So, Uli, und jetzt ab ins Bett denn wir tun das jetzt auch und können daher weder mit komischen Fragen noch beim Löschen kurzfristig Hilfestellung geben. Ein schöner Abend wars. Gute Nacht grin

Jahreswechsel

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Jahreswechsel in Dresden. Es ist immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel denn viele Dresdner zieht es alljährlich in den historischen Teil der Innenstadt bzw. ans Elbufer, um gemeinsam mit vielen tausend anderen das neue Jahr zu begrüßen. Im letzten Jahr standen wir auf der Augustusbrücke und wurden binnen Minuten vollständig “eingequalmt”. Dieses Jahr haben wir uns das Schauspiel daher vom anderen Elbufer aus betrachtet und viel mehr davon gesehen.

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Übrigens, der Aufruf der Bundesregierung “Brot statt Böller” scheint viele Dresdner an die Flut 2002 erinnert zu haben. Auch wenn die Bilder eine tolle Stimmung vermittelt - im vorigen Jahr waren es nach meinem Empfinden mehr als doppelt so viele Raketen und Menschen. Und irgendwie spürt man, dass die Bilder aus Asien in den Köpfen stecken.  Es war ein schöner - aber doch eher ruhiger Abend.

Kunden & Dienste

Warum klicke ich mich auf englischsprachigen Seiten über den Menupunkt Support zu den FAQs/Downloads/“Was auch immer” und warum überlege ich dreimal was sich wohl auf einer deutschen Internetseite hinter dem Wörtchen “Kundendienst” verstecken könnte? Und warum müssen sich meine Zweifel immer wieder bewahrheiten.

Hallo ARCOR, eurer Online-Support ist nicht wirklich eine hilfreiche Sache. Und eure Telefonhotline mit 4 - in Worten “vier” - Untermenüs plus geschlagenen 15 Minuten Warteschleife auch nicht. Auch wenn ich für den Anruf nichts gezahlt habe, hat sich doch mein Kündigungswunsch nicht abgeschwächt sondern verstärkt.

It’s Schmidt again!

Notiz an mich: Heute abend um 21:45 Uhr ARD einschalten ... Herr Schmidt gibt endlich sich wieder die Ehre.

MegaPixel Wettrüsten

Zu diesem Artikel gibts meine volle Zustimmung.

Denn versuch mal z. B. nur spielenden Kinder mit einer “normalen” Digicam ordentlich abzulichten…

Millau & Messina

Geschafft, der Millau Viadukt ist eröffnet und präsentiert sich weithin sichtbar den staunenden Aufgen. Für die nächsten vier bis sechs Jahre - kann sich Frankreich somit rühmen, die höchste Brücke (Pfeilerhöhe 345 m) der Welt errichtet zu haben. Zum Vergleich: Der Eiffelturm schafft es gerade mal auf 320 m. Doch wenn alles nach Plan verläuft, werden die Italiener den Franzosen diesen Rang schon bald wieder streitig machen denn sollte die Ponte sullo Stretto di Messina (Brücke über die Meerenge von Messina) wirklich gebaut werden, dann ist die Krone der sowohl höchsten wie auch längsten Brücke vermutlich für Jahre, wenn nicht gar für Jahrzehnte, vergeben. Die Pfeiler der Messina-Brücke werden dabei mit 370 m noch nicht einmal das Bemerkenswerteste darstellen denn sie sind eigentlich nur Mittel zum Zweck. Die enorme Höhe ist erforderlich, um die geplante Hauptspannweite der Hängebrücke 3.300 m realisieren zu können. Wenn alles gut geht, soll die Brücke bereits 2010, spätestens aber 2012 fertiggestellt sein. Geplanter Baubeginn ist übrigens Januar 2005.

User vs. Blogsoftware

Aus aktuellem Anlass und nach kurzer Diskussuion mit einem geschätzen Dresdner Bloggerkollegen ist es an der Zeit, ein wenig über alltägliche Probleme mit aktueller Blogsoftware und deren Auswirkungen nachzudenken.

Beispiel: Wordpress.  Wie Ralf Graf kürzlich berichtet, pingt das beliebte kostenfreie Blogtool bereits bei der Installation ungefragt im Netz herum und sorgt damit bereits zum Zeitpunkt t=0 für notwendigen Bekanntheitsgrad bei SPAMMERN. Eigene Erfahrungen belegen es. Knapp 10 Stunden nach der Installation+Testbeitrag waren auch bei mir die ersten Spammkommentare da. Danke Wordpress.

Den eigentlichen Anstoß zu diesem Beitrag liefert jedoch das offensichtliche Unvermögen der aktuellen Version 1.2.1 einen validierenden RSS-Feed zu erzeugen. Nun kursieren zwar bereits seit geraumer Zeit in diversen Blogs entsprechende Patchanweisungen, jedoch sehe ich bis heute kein Bugfix auf Seiten von Wordpress selbst. Statt dessen bekommt - wer den Patch nicht händisch einfügt - über kurz oder lang Post von enttäuschten Lesern, man solle sich doch bitteschön um die ordnungsgemäße Funktion seines Weblogs kümmern. Bloß, warum eigentlich ich?

Daher stellt sich mir - und hoffentlich noch einigen anderen Leuten (vielleicht auch Weblog-Programmierern) - die Frage nach dem eigentlichen Sinn eines Blogtools. Ziel sollte doch sein, normalen Menschen, ohne Geek-Ambitionen, die Welt der der Onlinetagebücher/Weblogs zu erschließen. Ohne Programmierfachwissen, ohne HTML-Kenntnisse. Im Ansatz ein wunderbarer Gedanke. Leider sind wir von der Umsetzung meilenweit entfernt.

Warum muss ich mich als als Blogautor um die Kodierung meiner Seiten selbst kümmern? Wie erkläre ich jemandem ohne HTML-Kenntissen und den damit verbundenen Fallstricken den Unterschied zwischen UTF-8 und ISO-8859-1? Muss er/sie diesen Unterschied überhaupt kennen? Ist es nicht vielleicht auch auf Softwareseite möglich, jegliche Sonderzeichen in den Nutzereingaben automatisch in das entsprechende Encoding umzuwandeln? Und sollten nicht dieses technischen Parameter eine völlig untergeordnete Rolle bei der Einrichtung eines Weblogs sein?

Fragen über Fragen von denen ich mir wünschen würde, dass sie irgendjemand aufgreift und damit den teilweise nervigen Alltag im Umgang mit unseren Onlinespielzeugen ein wenig nutzerfreundlicher gestaltet.

[UPDATE] Reizthema ich komme. Irgendwie habe ich das Gefühl in ein Wespennest gestochen zu haben, auch wenn die Diskussion sich drüben bei Martin Röll gerade deutlich intensiver entwickelt als hier. Nun denn - so sei es. Fakt ist jedoch, dass sich in den Kommentaren (sowohl hier als auch drüben bei Martin) schon nach kurzer Zeit ein einhelliger Tenor herauskristalisiert: “Nimm doch ein Rund-um-Glücklich-Bloghostangebot, bezahle und Du wirst keine Sorgen mehr haben”. Jungs, ihr habt erstens nicht richtig gelesen und diskutiert zweitens am Thema vorbei.

Wenn ich Auto fahren will, lerne ich Auto fahren. Ich nehme mir kein Taxi! Ich will selber fahren! Nur weil ich Auto fahren will, mache ich jedoch noch lange keine dreijährige Mechanikerausbildung. Also bleibt auf dem Teppich. Wer ein Weblogtool installieren will, braucht Grundkenntnisse im Umgang mit FTP-Clients, sollte den Browser seiner Wahl bedienen können und den Weg zur install.php finden. Lesen können ist selbstverständlich immer von Vorteil. Und im Idealfall sollte es das gewesen sein. Das ist meine Meinung.

Die Frage, die ich zu Beginn gestellt habe lautete nicht: Was meinen Webloghoster besser zu können als diverse Weblogsoftware? Sondern die Frage lautet: Warum ist Weblogsoftware und die Software diverser Webloghoster auch heute noch in manchen Bereichen so anwenderunfreundlich?

Da wird der Vergleich zu den zigmillionen amerikanischen Weblogs herangezogen, die ein Beweis für die Einfachheit der existierenden Systems sein sollen. Hey, was interessieren mich die Leute über dem großen Teich? Kennen die etwa Umlaute? Und beileibe nicht jeder deutschsprachige Webloghoster erlaubt “Sonderzeichen” in Kategorien oder Überschriften. Blöderweise ist aber das Sonderzeichen “ß” integraler Bestandteil des Wortes (kleine Kinder bitte die Ohren zuhalten) “Scheiße” und recht stark verbreitet im deutschen Sprachraum. Und nebenbei, den Spaniern und Franzosen geht es sicher auch nicht besser.

Na denn, Kommentare zum Thema “Nutzerfreundlichkeit von Weblogsoftware” erwünscht.

ExpressionEngine V1.2

Nach dem ersten Empfinden tut sie genau wie sie soll und was sie soll und das noch ein bischen besser als bisher. Das etwas nervige utf-8 vs. iso-8859-1 Problem, welches in Version 1.1 aufkam, scheint es ebenfalls nicht mehr zu geben. Damit kann ich mich jetzt in Ruhe mit der neuen Image Gallery beschäftigen. Mal schauen was die alles kann. Ach ja, die Blogger-API wird jetzt auch unterstützt, womit ich vielleicht in Zukunft doch den ein oder anderen Beitrag gemütlich offline zusammentippen kann. Wenn schon ein verdammt zeitiger Tagesbiginn dann doch wenigstens einer mit einem Erfolgserlebnis ...

G-Cans Project

Fotos zum G-Cans Project [via blog.photoblogs.org]

“G-Cans Project is a massive project, begun 12 years ago, to build infrastructure for preventing overflow of the major rivers and waterways spidering the city (A serious problem for Tokyo during rainy-season and typhoon season). The underground waterway is the largest in the world and sports five 32m diameter, 65m deep concrete containment silos which are connected by 64 kilometers of tunnel sitting 50 meters beneath the surface.

The whole system is powered by 14000 horsepower turbines which can pump 200 tons of water a second into the large outlying edogawa river.”

Unbedingt anschauen ... wie aus einer anderen Welt!

Sie ist da!

{title} Ja, da freut sich der U2-Fan und und die Pop-Teenies wundern sich. Es gibt sie noch, die Bands die auch nach über 20 Jahren noch richtig geile Mucke machen. Heute lag sie nun endlich im Biefkasten, die niegelnagelneue Limited Deluxe Edition mit Bonus-DVD des neuen U2 Albums “How To Dismantle An Atomic Bomb” . Sie klingt übrigens genial (wen wunderts grin) und die Videos der Zusatz-DVD haben schon was. Was The Edge und Bono geraucht haben, bevor sie den Temple-Bar-Mix von Vertigo aufnahmen wäre auch mal interessant zu wissen. Ist jedenfalls ein Hingucker, keine Frage grin

Was ich allerdings von dem aufwendigen gedruckten Bildband halten soll weiß ich noch nicht. Ein “Bild”-Band ist es jedenfalls nicht aber das Teil muss ich mir erst noch in Ruhe anschauen. Wo gibts jetzt bitte die Konzerttickets zum Vorbestellen ...?

Wordpress + Valid RSS = ein Unding, oder was?

Ich lasse mich gern verbessern aber mein Sharpreader hat doch seit geraumer Zeit arge Probleme mit vielen Wordpress RSS-Feeds. Es ist doch ganz bestimmt kein Ding der Unmöglichkeit diesem Allerwelts-Blogtool einen validen Feed zu entlocken. Insbesondere die deutschsprachigen Blogs seien hiermit angesprochen.

Ich setze das mal auf meine Weihnachtswunschliste. Vielleicht bringts ja was ...

Photoshop-Tipp: Live-Histogramm richtig nutzen

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Eine der wichtigsten Kontrollen bei der Fotobarbeitung ist das Histogramm, welches in Photoshop CS in der Regel in der rechten oberen Ecke platziert ist und in Echtzeit aktualisiert wird. So lassen sich beispielsweise “absaufende Bereiche” sehr schnell erkennen und die Helligkeitsverteilung des Bildes auf einen Blick beurteilen.

Die Aussagekraft des Histogrammes lässt sich jedoch noch weiter steigern in dem man, wie im Screenshot gezeigt, die erweiterte Ansicht wählt. So kann man beispielsweise selbst entscheiden, ob sich die Angaben des Histogrammes auf das gesamte Bild oder nur auf die aktuelle Auswahl beziehen sollen. Weiter kann man direkt im Histogramm einen Helligkeitsbereich markieren und erhält beispielsweise die Anzahl der betroffenen Pixel, Durchschnittswerte der Helligkeit usw. Insbesondere für die Druckoptimierung sind diese Angaben Gold wert und erleichern den Alltag enorm.

Psychatrie für misshandelte Kuscheltiere

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Psychatrie für misshandelte Kuscheltiere unbedingt ansehen. Ich hab Tränen gelacht. Gefunden via Daniel Fiene

 

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