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Donnerstag, 23.11.2017

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Wartezeit versüßt

Zu sagen: “Ich glaube noch daran, dass uns die Firma mit dem roten T in diesem Jahr noch DSL bescheren könnte.” wäre glatt gelogen. Dazu ist die Vorgeschichte zu lang und auch zu traurig. Allerdings hat sich in dieser Woche ein kleiner Lichtblick ergeben. Das Dresdner Bürgernetz gibt es schon eine ganze Weile. Allerdings steckt da in meinem Hinterkopf noch die äußerst niederschmetternden Versuche der Kontaktaufnahme vor knapp zwei Jahren und so hat es bis zum letzten Dienstag gedauert, ehe wir einen weiteren Versuch unternahmen. Und siehe da, es geht. Die Jungs sind auf Zack: “Conertplatz??? Da ist doch schon jemand!”.
Richtig, da ist schon wer. Meine netten Nachbarn. Und an deren W-LAN Netz hänge ich ab sofort. Vielen herzlichen Dank dafür. Fürs erste lässt es sich damit sehr gut leben und die Wartezeit auf den Beginn des DSL-Zeitalters in Dresden-Löbtau wird ein wenig erträglicher.

Nicht deutsch genug!

Ich fotografiere und veröffentliche meine Fotos nun bereits seit knapp 1 1/2 Jahren in meinem Fotoblog. Allerdings ist man, zumindest abseits des Internets (ja, ich bin gelegentlich offline) mit seinen Fotos auch schon mal allein und wünscht sich einen Diskussionspartner. Also habe ich mich in den letzten Monaten verstärkt nach Dresdner Fotoclubs umgeschaut und deren Aktivitäten im Netz verfolgt. Kann ja so falsch nicht sein, so ein Club.

Anlässlich meiner vor einigen Tagen eröffneten Fotoausstellung habe ich daher den Fotoclub Dresden 74 e.V. zu einem Besuch der Ausstellung eingeladen. Meine Einladungsemail ging übrigens an die Kontaktperson für Neumitglieder in dessen Antwort ich tags darauf lesen durfte:

Sehr geehrter Herr Jesse,
ich finde es seltsam, dass ich als Deutscher in Deutschland eine Fremdsprache beherrschen muss, wenn ich Landsleute verstehen soll, wie in Ihrem Fall. Obwohl ich immer an guten Ausstellungen interessiert bin, fühhle ich mich in dem genannten Fall nicht angesprochen. Schade.
Mit freundlichen Grüssen
....

Es gibt Tage, da wünsche ich mir, genauso schnell die passenden Worte zu finden. Leider brauche ich dazu gelegentlich etwas länger. Ich lege allerdings auch heute keinen Wert darauf, dass mich und meine Fotos ausschließlich deutsche Landsleute in Deutschland verstehen. Und ich finde es nicht schade. Ich lebe eben in keiner NUR deutschen Welt.

War das deutsch genug?

Fotoausstellung “Staring at the Sun” eröffnet

Fotoausstellung Der erste große Schritt ist getan. Meine erste Fotoausstellung eröffente gestern Nachmittag um 17:00 Uhr mit einer Vernissage im Foyer des Bürohauses der Linde-KCA-Dresden GmbH. Für die Eröffnungsrede hat sich Ulrich van Stipriaan in seinem bekannt kurzweiligen Stil mächtig ins Zeug gelegt. Vielen Dank dafür. Ein weiterer Dank geht an das Fotokabinet Grunert für die freundliche Unterstützung während der Vorbereitung und natürlich an die Fa. Linde, die sowohl die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen als auch alles perfekt organisiert haben.

Und was nun?

Nun sind auf insgesamt 3 Ebenen (Foyer, erster und dritter Stock) insgesamt 40 Fotografien im Format 30x45 cm zu sehen. Alle Fotografien entstanden im Verlauf des letzten Jahres und wurden größtenteils bereits in meinem Fotoblog veröffentlicht. Die Ausstellung widmet sich dabei keinem speziellen Thema sondern stellt einen Querschnitt der aus meiner Sicht gelungensten Arbeiten dar. Der Titel der Ausstellung ist so auch an das Fotoblog angelehnt - Staring at the Sun.

Die Ausstellung läuft vom 16. September bis Ende des Jahres und kann wochentags zwischen 8 und 18 Uhr besichtigt werden. Da es sich um ein Bürohaus handelt, ist eine Anmeldung als “Besucher” im Foyer erforderlich, um sich auch die Fotos auf den beiden oberen Etagen ansehen zu können. Dafür gibts aber auch eine charmante Führung durchs Haus. Ich bin gespannt auf das Feedback.

Noch 1h 23min ...

... und meine Nervosität ist in während der letzten halben Stunde extrem gestiegen.

[UPDATE]
Glücklich und zufrieden, Details stehen hier.

Alltagswahn

Gestern Abend ging’s wegen eines Klappergeräusches in die Autowerkstatt:

  • Montag, 17:30 Uhr: Reparaturkosten ca. 250 EUR. Leichtes Strinrunzeln aber die Frisur sitzt.
  • Montag, 17:35 Uhr: Reparaturkosten ca. 450 EUR. Ein paar mehr Gesichtsfalten aber die Frisur sitzt.
  • Dienstag, 8:00: Reparaturkosten ca. 1000 EUR. Gesicht schläft ein und die Haare stehen zu Berge.

Liebes Auto. Ich mag Dich. Und ich mag Dich auch noch eine ganze Weile fahren. Allerdings solltest Du mal über das Wort “Mäßigung” nachdenken. Ist ja nicht so, dass ich Dich dieses Jahr zum ersten Mal zu einem Werkstattbesuch ausgeführt habe.

Temporarily Offline

Sowohl mein Weblog als auch das Fotoblog waren seit gestern Abend kaum erreichbar. Auf der Seite des Fotoblogs erschien gar die Installationstesteite Apache-Webservers. Fragen über Fragen, die ich erst in den nächsten Tagen mit dem Support klären kann.

Ironie des Schicksals, die Titelmeldung kann ich dann auch gleich dazu verwenden, mich ganz offiziell für die nächsten 3 Tage auszuklinken. Es geht in einen kleinen Kurzurlaub.

Debüt-Album “Kontakt”

Kontakt - Album Cover Ende März bekam ich einen netten und zugleich überraschenden Kommentar auf eines meiner Fotos: “Lust, für unser nächstes Album ein Foto beizusteuern?!”. Selbstverständlich gab es darauf von mir eine Antwort und so kam der Kontakt mit Marc Bornée von Konferenz zu stande.

Konferenz, das sind Klaus Jatho (Saxofon, Trompete), Achim Krohn (Keyboards, Programmierung) und Marc Bornée (Bass, Gitarre), standen zu diesem Zeitpunkt nur wenige Tage vor dem Release ihres Debüt-Albums “Kontakt”. Mittlerweile hat die CD das Presswerk verlassen und kann hier probegehört und natürlich auch bereits online bestellt werden.

Die Jungs verstehen sich ausgezeichnet - davon durfte ich mich selbst überzeugen - ganz hervorragend auf die etwas zurückhaltenderen Partyrhythmen und liefern auf “Kontakt” eine wunderbar abgestimmte Mischung aus NuJazz, Lounge & Chillout ab. Ein Genuss für die Ohren und in meinem CD-Player bzw. auf meinem IPod bestens aufgehoben. Selbstverständlich haben die Drei auch ihr eigenes Weblog, wo es beispielsweise im KonferenzRadio eine gegelmäßig neu bestückte Stunde bester Musik, frei nach dem persönlichen Geschmack der Drei, live per Stream auf die Ohren gibt.

Jana und ich durften uns bereits 2 Tage nachdem die CD das Presswerk verließ über eine druckfrische Silberscheibe freuen und in aller Ruhe (die CD kam an einem sonnigen Samstag Vormittag) die 15 Tracks genießen. Vielen, vielen Dank dafür und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

Ein richtig guter Tag

Antransport der Brücke

Es ist ein unheimlich gutes Gefühl, beinahe so gut wie ... aber, lassen wir das grin, wenn nach 5 Monaten Arbeit das Ergebnis nicht nur gut aussieht, sondern auch noch die eigenen Erwartungen mehr als nur erfüllt.

Neues Spielzeug

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Das kleine niedliche Spielzeug wohnt seit wenigen Tagen in unserer Wohnung. Erwartungsgemäß beansprucht so ein neuer kleiner Mitbewohner anfangs eine Menge Pflege. Aber so langsam gewöhnt es sich an sein neues Zuhause grin

Dresdner wollen die Waldschlösschenbrücke

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Mit einer deutlichen Mehrheit von ca. 68 Prozent, wie sie das vorläufige amtliche Endergebnis ausweist, haben sich die Dresdner heute für den Bau der Waldschlösschenbrücke entschieden. Aufgerufen waren zum Bürgerentscheid knapp 400.000 Dresdner und das Thema hat die Stadt ganz offensichtlich in den letzten Tagen bewegt. Dies besagt auch die Wahlbeteiligung denn auch trotz des widrigen Wetters (das Spiel Dynamo Dresden : FC Köln wurde übrigens abgesagt) fühlten sich über 50% der Wahlberechtigten angesprochen.

Die Ergebnisse der einzelnen Stadtbezirke können hier eingesehen werden. Dabei ist festzustellen, das bis auf den Wahlbezirk “Äußere Neustadt” alle Stadtbezirke mehrheitlich mit JA gestimmt haben. Und das deutlich denn in gerade einmal 4 Stadtbezirken lag die Zustimmung bei unter 60 Prozent.

Und wie gehts jetzt weiter? Der Bürgerentscheid kommt einem Stadtratsbeschluß gleich und ist damit bindend denn die erforderliche Wahlbeteiligung von mehr als 25 Prozent wurde erreicht. Damit ist der Weg frei.

Ein leichter bitterer Nachgeschmack bleibt dennoch. Die Eindeutigkeit des Bürgerentscheides wirft kein gutes Licht auf den Dresdner Stadtrat. Denn der hatten noch im Herbst letzten Jahres, kurz bevor der Bau starten sollte, das Projekt erneut gekippt und damit erst den Bürgerentscheid heraufbeschworen. Wahrlich kein gutes Aushängeschild und wie sich zeigt, am Willen der Dresdner Bürger vorbeirregiert.

“GEH DENKEN”

Kerzenleuchten

Es war beeindruckend und beklemmend zugleich, als um 18:00 Uhr die Glocken der Hofkirche leuteten. Zu diesem Zeitpunkt hatten vermutlich etwa 50.000 Dresdner den noch 15 Minuten zuvor weitgehend leeren Theaterplatz vor der Semperoper in ein einziges schweigendes Menschenmeer verwandelt. Stille Trauer in Gedenken an die Opfer des Luftangriffs auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945 und gleichzeitig ein Zeichen für Versöhnung und Frieden.

Kurz zuvor überwog in mir noch der Frust über die quasi “Spalierbildung” in der Innenstadt vor den Rechten und vor allem die bereitwillig draufhaltende Presse. Mit welchem Recht verdienen solche Betonköpfe eine derartige Aufmerksamkeit? Versöhnt hat mich die Nachricht von der Aktion vieler Dresdner auf dem Altmarkt sowie eines Transparents einer der Gegendemonstrationen gegen den Aufmarsch der Rechten - “GEH DENKEN”.

U2 in Berlin

{title} Bei der letzten U2 Tour dauerte es gerade einmal 30 Minuten und alle Deutschlandkonzerte waren ausverkauft. Dieses Mal sind es keine Hallenkonzerte sondern die Stadien auf Schalke, in München und Berlin aber der Ansturm wird wohl ähnlich groß sein. Etwas gemein ist es dann auch wenn am Vorabend des Verkaufsstarts, der seit Wochen angekündigte Beginn kurzfristig um eine Stunde vorverlegt wird.

Pünktlich ab 5 Minuten vor 8:00 Uhr waren dann auch die Ticketserver restlos überlastet. Nach 15 Minuten gabs wieder ein Lebenszeichen und der Verkauf mittlerweile freigeschaltet. Es hat dann auch nur 20 Minuten gedauert, um sich durch die insgesamt fünf Seiten der Ticketbestellung zu kämpfen und währenddessen ich ca. 50 “Keine Verbindung zum Server” Meldungen weggeklickt habe. Aber um 8:34 Uhr war der Nervenkitzel vorbei und die Bestellbestätigung erschien auf dem Monitor. Und wer sich beeilt, sollte eigentlich auch noch in den nächsten paar Stunden Erfolg haben.

Und jetzt gehen wir zur Feier des Tages erstmal frühstücken ...

Bürgerentscheid zur Waldschlösschenbrücke am 27. Februar

Das Finale der unendlichen Geschichte naht. Nachdem zunächst Anfang letzten Jahres im zweiten Anlauf das Planfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnte, alle Einsprüche weitgehend abgearbeitet waren, die Zuschüsse für den Bau seitens der Landesregierung bereitstanden, entschloss sich der Stadtrat in einer für mich nicht nachvollziehbaren Entscheidung, die bewilligten Zuschüsse anderweitig zu nutzen und die Brücke auf Eis zu legen. Ein Schelm wer denkt, dass der damals betriebene Populismus in Verbindung mit den Landtagswahlen stand. Einige Parteien hausierten geradezu mit den Fördermillionen.

Niemand jedoch spricht davon, was diese Entscheidung für Dresdens Zukunft bedeutet. Die hohen Planungskosten, erzeugt durch den Streit von Beführwortern und Gegnern wären für immer und ewig in den Sand gesetzt. Der Schiller- und Körnerplatz ersticken auch für mindestens die nächsten 10 Jahre im täglichen Berufsstau. Verkehr mag man die Autoschlagen schon lange nicht mehr nennen. Und das Thema Elbebrücke wäre für mindestens eine ebenso lange Zeit vom Tisch. Niemand im Stadtrat würde es wagen, das Thema in den nächsten Jahren wieder ansprechen.

Nun denn, der Bürgerinitiative “Pro Waldschlösschenbrücke” ist es schließlich gelungen, mittels einer Unterschriftensammlung (über 70.000) einen Bürgerentscheid zu erwirken. Und in diesem entscheiden nun die Dresdner direkt: “Sind Sie für den Bau der Waldschlößchenbrücke?”

Die Kosten für die Brücke und daraus resultierend für die Stadt Dresden sind dabei schon immer ein heiß diskutiertes Thema gewesen. Die Kosten von ca. 157 Mio. EUR beziehen sich auf den gesamten Verkehrszug Waldschlösschenbrücke. In dieser Summe sind neben der Brücke alle Straßenanbindungen, die Tunnel, die Straßensanierungen (z.B. Stauffenbergallee, Bautzner Str., Radeberger Str., Fischhausstr., Fetscherstr., Pfotenhauer Str.) und Ausgleichsmaßnahmen enthalten. Die Brücke selbst ist mit 37,5 Mio. EUR veranschlagt und wird zu 90% durch das Land Sachsen gefördert. Anteilig für die Brücke bleibt also für die Stadt eine aufzubringende Eigenleistung von ca. 4 Mio. EUR. Auch der o.g. Verkehrszug Waldschlösschenbrücke wird durch Fördermittel sowie Eigenleistungen der DREWAG und der DVB stark unterstützt.

Auf der Webseite der Bürgerinitiative “Pro Waldschlösschenbrücke” wird unter dem Punkt Häufige Fragen dankenswerter Weise auch mit vielen Gerüchten und Halbwahrheiten aufgeräumt. Die Fakten sind bekannt, ein jeder darf und sollte sich informieren.

Zum Abschluss: Was bewirkt der Bürgerentscheid nun tatsächlich?

Beim Bürgerentscheid entscheiden die Dresdnerinnen und Dresdner unmittelbar über eine Sachfrage: den Bau der Waldschlößchenbrücke. Die Frage wird so entschieden, wie sie die Mehrheit der Dresdnerinnen und Dresdner beantwortet. Allerdings wird das Ergebnis nur wirksam, wenn die Mehrheit mindestens 25 Prozent der Abstimmungsberechtigten beträgt. Bei ca. 396.000 Abstimmungsberechtigten müssen daher mindestens ca. 99.000 Abstimmungsberechtigte für “Ja” bzw. für “Nein” stimmen.


Sollte das Ergebnisquorum von 25 Prozent nicht erreicht werden, entscheidet der Dresdner Stadtrat über die Frage: Sind Sie für den Bau der Waldschlößchenbrücke?

Also liebe Dresdner, geht wählen!

Dresdner Fotowettbewerb “moment!aufnahme”

Die Stadt Dresden ruft angesichts des 2006 bevorstehenden 800-jährigen Stadtjubiläums zu einem interessanten Fotowettbewerb auf. Unter dem Titel “moment!aufnahme” ist jeder eingeladen, seine persönliche Sicht von Dresden vorzustellen.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und fotografieren Sie sich, Ihre Freunde, Verwandten oder Kollegen an einem Ort, der Ihre ganz persönliche Sicht auf die Stadt zeigt.
Eingesendet werden soll ein Papierabzug im Format 13x18. Der Einsendeschluß ist am 30. Juni 2005 doch wie man auf der Homepage liest, werden bereits ab dem 24. Januar 2005 werden die ersten Einsendungen in den Schaufenstern der Innenstadt zu sehen sein.

Pfand auf Kassenzettel?

Diese Frage stellt sich mir immer wieder aufs Neue in unserem nahegelegenden NETTO-Markt bei deren Rücknahmeregelung für Einwegverpackungen. Denn da ist es vollkommen egal was der Kunde in irgendeiner Ecke des Marktes mit seinen leeren mitgebrachten Einwegflaschen macht bzw. ob man sie überhaupt abgibt. Ausgezahlt wird schließlich an der Kasse und da zählt einzig und allein der Pfand-Kassenzettel vom letzten Einkauf.

Ergo: Ich könnte meine Dosen und Einwegflaschen nach wie vor in der Umgebung verstreuen, Hauptsache ich habe irgendwo noch einen Pfand-Bon in der Hosentasche. Ohne diesen gibts nämlich keinen Cent. Mit diesem ist dagegen NETTO völlig Wurst was man im Markt abgibt, selbst wenn eine NETTO-Pfandmarken-Stempel auf dem Etikett prankt. Was nichts anderes heisst als das es NETTO egal ist was mit dem Plastikmüll passiert, der Pfand wird bei NETTO auf den Kassenzettel erhoben.

Was hat diese Regelung bitteschön mit dem angedachten Rücknahmesystem für Einwegverpackungen zu tun? Sollte mit dem Pflichtpfand nicht dafür gesorgt werden, dass Dosen und Plastikmüll von den Straßen verschwindet bzw. die Leute auf Mehrwegverpackungen umsteigen? Aber ich kann mich natürlich auch irren.

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