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Montag, 25.09.2017

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Debüt-Album “Kontakt”

Kontakt - Album Cover Ende März bekam ich einen netten und zugleich überraschenden Kommentar auf eines meiner Fotos: “Lust, für unser nächstes Album ein Foto beizusteuern?!”. Selbstverständlich gab es darauf von mir eine Antwort und so kam der Kontakt mit Marc Bornée von Konferenz zu stande.

Konferenz, das sind Klaus Jatho (Saxofon, Trompete), Achim Krohn (Keyboards, Programmierung) und Marc Bornée (Bass, Gitarre), standen zu diesem Zeitpunkt nur wenige Tage vor dem Release ihres Debüt-Albums “Kontakt”. Mittlerweile hat die CD das Presswerk verlassen und kann hier probegehört und natürlich auch bereits online bestellt werden.

Die Jungs verstehen sich ausgezeichnet - davon durfte ich mich selbst überzeugen - ganz hervorragend auf die etwas zurückhaltenderen Partyrhythmen und liefern auf “Kontakt” eine wunderbar abgestimmte Mischung aus NuJazz, Lounge & Chillout ab. Ein Genuss für die Ohren und in meinem CD-Player bzw. auf meinem IPod bestens aufgehoben. Selbstverständlich haben die Drei auch ihr eigenes Weblog, wo es beispielsweise im KonferenzRadio eine gegelmäßig neu bestückte Stunde bester Musik, frei nach dem persönlichen Geschmack der Drei, live per Stream auf die Ohren gibt.

Jana und ich durften uns bereits 2 Tage nachdem die CD das Presswerk verließ über eine druckfrische Silberscheibe freuen und in aller Ruhe (die CD kam an einem sonnigen Samstag Vormittag) die 15 Tracks genießen. Vielen, vielen Dank dafür und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

Jubiläum verpennt

Naja, jedenfalls habe ich mich vor einem Jahr und nunmehr 18 Tagen bei photoblogs.org angemeldet. Damals landeten die Bilder noch direkt hier im Blog und angefangen hat es mit diesem hier.  Das eigene Fotoblog kam erst deutlich später und dessen einjähriges Bestehen wird dann auch standesgemäß gefeiert werden.

Dass ich es überhaupt bemerkt habe, ist einen Artikel bei Martin Röll aus dem letzten Jahr zum Thema “Fotoblogs und Kritik” zu verdanken, den ich eben zufällig gelesen und meinen Kommentar wiederentdeckt habe.

Interessanter Weise geriet die Blogspäre erst vor kurzem wieder in Wallung über diesen Artikel - nur die Photo- oder Fotoblogger (wie auch immer) blieben jedoch still. BTW: auch was die Wikipedia zu diesem Thema zu berichten weiß, ist nicht viel besser. Schade eigentlich, dass diese Photoblogs hierzulande immernoch eine Randerscheinung darstellen.

Um nochmal auf einen Kommentar in Martins Artikel zurückkommen:

Noch ein Gedanke zum Stichwort Qualität: Der Großteil der Fotoblogs ist purer Dilettantismus (und hier schließe ich mich ausdrücklich ein). Weil die Bilder von Laien erstellt wurden. Qualitativ gute Bilder kann nur der machen, der sich mit der Materie Fotografie auseinander gesetzt hat. Also ein Profi ist. Oder würdet Ihr ein IT-Konzept vom Metzger um die Ecke erarbeiten lassen?

Qualitativ, aus technischer Hinsicht, bekommt ein professioneller Fotograf sicherlich vieles noch einen Tick besser hin. Der Reiz an

guten Fotoblogs

guten Fotos im allgemeinen ist jedoch die Magie des Augenblicks und die darin eingefangene Atmosphäre. Die Qualität der Bilder ist keinesfalls an Professionalität gebunden und die technische Qualität wird dabei oft genug zur Nebensache. Das beeindruckende Momen solcher Aufnahmen entsteht im Kopf desjenigen, der den Auslöser betätigt. Letztlich gibt es auch unter Fotografen Künstler und Handwerker.

Was Kritik betrifft - sie kommt! Wenn auch anders als in einer Community.  Denn bei einem schlechten Bild sich halten auch die “Toll!” und “Super!” Kommentare in Grenzen. Und wenn man diese einmal hatte, weiß man mit der Zeit auch deren Fehlen recht gut einzuschätzen. Der Lerneffekt für bessere Bilder kommt meines Erachtens auch weniger durch irgendwelche Kommentare sondern durch den regelmäßigen Umgang mit der Kamera und die Lust an der Kreativität.

In diesem Sinne, genug geschwafelt.
Gute Nacht.

Blimage - neues deutsches Fotoblog-Portal

Bereits seit einigen Tagen taucht Blimage in meinen Referrern auf und mittlerweile gabs auch schon einen netten Mail-Kontakt.

Die Jungs um Blimage versuchen, vergleichbar zu Photoblogs.org, die deutschsprachige Gemeinde der Fotoblogger möglichst vollständig abzubilden und so der wachsenden Community ein wenig mehr Selbstvertrauen einzuhauchen. Wenn man sich ansieht, wie in der Presse Photoblogs beschrieben werden, tut das auch wirklich Not.

Im Ansatz ein schöner Gedanke, von meiner Seite aus .. viel Erfolg.

... kam ein Stöckchen geflogen ...

Matthias hat mir vorhin dieses Stöckchen herüber geworfen und damit das Stichwort für den nächsten Eintrag gegeben.

Wie viele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?
Bazillionen ... nein, eher armsehlige 1,7 Gb, wie ich gerade mal vermessen habe.

Die letzte CD, die du gekauft hast …
Die letzte Neuanschaffung datiert auf den Oktober 2004. Damals war’s extra eine Vorbestellung des aktuellen U2 Album in der limitierten Über-Mega-Special-Super-Sonder-Special Edition für einen aberwitzigen Preis. Aber man gönnt sich ja sonst nix, gelle? Ach ja, die CD & DVD sind schon genial aber dieses, nennen wir’s mal ... Booklet?

Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?

Smash Mouth - Allstar *

*Entsprechend gekennzeichnete Titel und Interpreten dienen einzig dem verzweifelten Versuch des Autors, nicht mit “Erasure” antworten zu müssen, welches BLÖDERWEISE gerade im Klingelton-TV lief. Daher wurde schnellstens der MP3 Player angeworfen und das Rauschen im TV übertönt.

Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre
Na denn, auf gehts:

  • U2 - Zooropa
  • Milk & Sugar vs. John Paul Young - Love is in the Air
  • Die Fantastischen Vier - Millionen Legionen (Unplugged in der Balver Natursteinhöhle)
  • Talk Talk - such a shame
  • Fatboy Slim - The Joker

Jetzt wo die Liste steht, trifft sie meinen Geschmack ganz gut. Also belassen wir’s dabei und wenden uns der nächsten Frage zu.

Wem wirfst du dieses Stöckchen zu (3 Personen) und warum?
So, da ich hier kein Platz für all das Gestrüpp habe, muss das Stöckchen wieder weg und daher werfe ich es einfach mal zu Uli, damit er sich in seinem Urlaub nicht langweilt,  ein Stöckchen geht an Danny, weil er wie ich vermute einen anderen aber interessanten Musikgeschmack hat, und das dritte Stöckchen werfe ich mal in Richtung alter Heimat und daher landet es bei Thiemo.

Winners Gallery 2005 - World Press Photo

Winners Gallery 2005 - World Press Photo - Äußerst sehenswert.

enzyklop.net = Mogelpackung?

In meinen Referrern taucht seit heute ständig die oben genannte URL auf. Also hab ich nachgeschaut, da es nicht offentsichtlich als Referrer-Spam erkennbar ist.

Dahinter steckte jedoch zu meiner Verwunderung die deutschsprachige Hauptseite der Wikipedia, nur mit einem etwas abgeänderten CSS-Layout. Interessanterweise, poppte jedoch erstmal ein fettes Werbebanner auf, weitere hat mein Firefox unterdrückt.

Nun stellt sich mir die Frage, ob das im Sinne des Erfinders ist, denn schließlich verdienen die Betreiber Geld durch die eingeblendete Werbung? Im Gegensatz dazu sucht die Wikipedia doch derzeit nach Unterstützung. Und da ich nicht glaube, dass die Leute von der Wikipedia sich irgendeine x-beliebige Zusatzdomain angeschafft haben, riecht das doch irgendwie nach Content-Klau. Zumal auch der Datenbestand nicht ganz der gleiche ist. Vergleich: ‘Orthodoxe Kirche’ bei Entyklop.net und ‘Orthodoxe Kirche’ in der Wikipedia. Es sieht nach nach einem älteren Datenbank-Abzug aus.

UPDATE: Herr Klein ist offenbar ebenso darüber gestolpert und macht sich ähnliche Gedanken.

Bürgerentscheid zur Waldschlösschenbrücke am 27. Februar

Das Finale der unendlichen Geschichte naht. Nachdem zunächst Anfang letzten Jahres im zweiten Anlauf das Planfeststellungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnte, alle Einsprüche weitgehend abgearbeitet waren, die Zuschüsse für den Bau seitens der Landesregierung bereitstanden, entschloss sich der Stadtrat in einer für mich nicht nachvollziehbaren Entscheidung, die bewilligten Zuschüsse anderweitig zu nutzen und die Brücke auf Eis zu legen. Ein Schelm wer denkt, dass der damals betriebene Populismus in Verbindung mit den Landtagswahlen stand. Einige Parteien hausierten geradezu mit den Fördermillionen.

Niemand jedoch spricht davon, was diese Entscheidung für Dresdens Zukunft bedeutet. Die hohen Planungskosten, erzeugt durch den Streit von Beführwortern und Gegnern wären für immer und ewig in den Sand gesetzt. Der Schiller- und Körnerplatz ersticken auch für mindestens die nächsten 10 Jahre im täglichen Berufsstau. Verkehr mag man die Autoschlagen schon lange nicht mehr nennen. Und das Thema Elbebrücke wäre für mindestens eine ebenso lange Zeit vom Tisch. Niemand im Stadtrat würde es wagen, das Thema in den nächsten Jahren wieder ansprechen.

Nun denn, der Bürgerinitiative “Pro Waldschlösschenbrücke” ist es schließlich gelungen, mittels einer Unterschriftensammlung (über 70.000) einen Bürgerentscheid zu erwirken. Und in diesem entscheiden nun die Dresdner direkt: “Sind Sie für den Bau der Waldschlößchenbrücke?”

Die Kosten für die Brücke und daraus resultierend für die Stadt Dresden sind dabei schon immer ein heiß diskutiertes Thema gewesen. Die Kosten von ca. 157 Mio. EUR beziehen sich auf den gesamten Verkehrszug Waldschlösschenbrücke. In dieser Summe sind neben der Brücke alle Straßenanbindungen, die Tunnel, die Straßensanierungen (z.B. Stauffenbergallee, Bautzner Str., Radeberger Str., Fischhausstr., Fetscherstr., Pfotenhauer Str.) und Ausgleichsmaßnahmen enthalten. Die Brücke selbst ist mit 37,5 Mio. EUR veranschlagt und wird zu 90% durch das Land Sachsen gefördert. Anteilig für die Brücke bleibt also für die Stadt eine aufzubringende Eigenleistung von ca. 4 Mio. EUR. Auch der o.g. Verkehrszug Waldschlösschenbrücke wird durch Fördermittel sowie Eigenleistungen der DREWAG und der DVB stark unterstützt.

Auf der Webseite der Bürgerinitiative “Pro Waldschlösschenbrücke” wird unter dem Punkt Häufige Fragen dankenswerter Weise auch mit vielen Gerüchten und Halbwahrheiten aufgeräumt. Die Fakten sind bekannt, ein jeder darf und sollte sich informieren.

Zum Abschluss: Was bewirkt der Bürgerentscheid nun tatsächlich?

Beim Bürgerentscheid entscheiden die Dresdnerinnen und Dresdner unmittelbar über eine Sachfrage: den Bau der Waldschlößchenbrücke. Die Frage wird so entschieden, wie sie die Mehrheit der Dresdnerinnen und Dresdner beantwortet. Allerdings wird das Ergebnis nur wirksam, wenn die Mehrheit mindestens 25 Prozent der Abstimmungsberechtigten beträgt. Bei ca. 396.000 Abstimmungsberechtigten müssen daher mindestens ca. 99.000 Abstimmungsberechtigte für “Ja” bzw. für “Nein” stimmen.


Sollte das Ergebnisquorum von 25 Prozent nicht erreicht werden, entscheidet der Dresdner Stadtrat über die Frage: Sind Sie für den Bau der Waldschlößchenbrücke?

Also liebe Dresdner, geht wählen!

Kunden & Dienste

Warum klicke ich mich auf englischsprachigen Seiten über den Menupunkt Support zu den FAQs/Downloads/“Was auch immer” und warum überlege ich dreimal was sich wohl auf einer deutschen Internetseite hinter dem Wörtchen “Kundendienst” verstecken könnte? Und warum müssen sich meine Zweifel immer wieder bewahrheiten.

Hallo ARCOR, eurer Online-Support ist nicht wirklich eine hilfreiche Sache. Und eure Telefonhotline mit 4 - in Worten “vier” - Untermenüs plus geschlagenen 15 Minuten Warteschleife auch nicht. Auch wenn ich für den Anruf nichts gezahlt habe, hat sich doch mein Kündigungswunsch nicht abgeschwächt sondern verstärkt.

MegaPixel Wettrüsten

Zu diesem Artikel gibts meine volle Zustimmung.

Denn versuch mal z. B. nur spielenden Kinder mit einer “normalen” Digicam ordentlich abzulichten…

User vs. Blogsoftware

Aus aktuellem Anlass und nach kurzer Diskussuion mit einem geschätzen Dresdner Bloggerkollegen ist es an der Zeit, ein wenig über alltägliche Probleme mit aktueller Blogsoftware und deren Auswirkungen nachzudenken.

Beispiel: Wordpress.  Wie Ralf Graf kürzlich berichtet, pingt das beliebte kostenfreie Blogtool bereits bei der Installation ungefragt im Netz herum und sorgt damit bereits zum Zeitpunkt t=0 für notwendigen Bekanntheitsgrad bei SPAMMERN. Eigene Erfahrungen belegen es. Knapp 10 Stunden nach der Installation+Testbeitrag waren auch bei mir die ersten Spammkommentare da. Danke Wordpress.

Den eigentlichen Anstoß zu diesem Beitrag liefert jedoch das offensichtliche Unvermögen der aktuellen Version 1.2.1 einen validierenden RSS-Feed zu erzeugen. Nun kursieren zwar bereits seit geraumer Zeit in diversen Blogs entsprechende Patchanweisungen, jedoch sehe ich bis heute kein Bugfix auf Seiten von Wordpress selbst. Statt dessen bekommt - wer den Patch nicht händisch einfügt - über kurz oder lang Post von enttäuschten Lesern, man solle sich doch bitteschön um die ordnungsgemäße Funktion seines Weblogs kümmern. Bloß, warum eigentlich ich?

Daher stellt sich mir - und hoffentlich noch einigen anderen Leuten (vielleicht auch Weblog-Programmierern) - die Frage nach dem eigentlichen Sinn eines Blogtools. Ziel sollte doch sein, normalen Menschen, ohne Geek-Ambitionen, die Welt der der Onlinetagebücher/Weblogs zu erschließen. Ohne Programmierfachwissen, ohne HTML-Kenntnisse. Im Ansatz ein wunderbarer Gedanke. Leider sind wir von der Umsetzung meilenweit entfernt.

Warum muss ich mich als als Blogautor um die Kodierung meiner Seiten selbst kümmern? Wie erkläre ich jemandem ohne HTML-Kenntissen und den damit verbundenen Fallstricken den Unterschied zwischen UTF-8 und ISO-8859-1? Muss er/sie diesen Unterschied überhaupt kennen? Ist es nicht vielleicht auch auf Softwareseite möglich, jegliche Sonderzeichen in den Nutzereingaben automatisch in das entsprechende Encoding umzuwandeln? Und sollten nicht dieses technischen Parameter eine völlig untergeordnete Rolle bei der Einrichtung eines Weblogs sein?

Fragen über Fragen von denen ich mir wünschen würde, dass sie irgendjemand aufgreift und damit den teilweise nervigen Alltag im Umgang mit unseren Onlinespielzeugen ein wenig nutzerfreundlicher gestaltet.

[UPDATE] Reizthema ich komme. Irgendwie habe ich das Gefühl in ein Wespennest gestochen zu haben, auch wenn die Diskussion sich drüben bei Martin Röll gerade deutlich intensiver entwickelt als hier. Nun denn - so sei es. Fakt ist jedoch, dass sich in den Kommentaren (sowohl hier als auch drüben bei Martin) schon nach kurzer Zeit ein einhelliger Tenor herauskristalisiert: “Nimm doch ein Rund-um-Glücklich-Bloghostangebot, bezahle und Du wirst keine Sorgen mehr haben”. Jungs, ihr habt erstens nicht richtig gelesen und diskutiert zweitens am Thema vorbei.

Wenn ich Auto fahren will, lerne ich Auto fahren. Ich nehme mir kein Taxi! Ich will selber fahren! Nur weil ich Auto fahren will, mache ich jedoch noch lange keine dreijährige Mechanikerausbildung. Also bleibt auf dem Teppich. Wer ein Weblogtool installieren will, braucht Grundkenntnisse im Umgang mit FTP-Clients, sollte den Browser seiner Wahl bedienen können und den Weg zur install.php finden. Lesen können ist selbstverständlich immer von Vorteil. Und im Idealfall sollte es das gewesen sein. Das ist meine Meinung.

Die Frage, die ich zu Beginn gestellt habe lautete nicht: Was meinen Webloghoster besser zu können als diverse Weblogsoftware? Sondern die Frage lautet: Warum ist Weblogsoftware und die Software diverser Webloghoster auch heute noch in manchen Bereichen so anwenderunfreundlich?

Da wird der Vergleich zu den zigmillionen amerikanischen Weblogs herangezogen, die ein Beweis für die Einfachheit der existierenden Systems sein sollen. Hey, was interessieren mich die Leute über dem großen Teich? Kennen die etwa Umlaute? Und beileibe nicht jeder deutschsprachige Webloghoster erlaubt “Sonderzeichen” in Kategorien oder Überschriften. Blöderweise ist aber das Sonderzeichen “ß” integraler Bestandteil des Wortes (kleine Kinder bitte die Ohren zuhalten) “Scheiße” und recht stark verbreitet im deutschen Sprachraum. Und nebenbei, den Spaniern und Franzosen geht es sicher auch nicht besser.

Na denn, Kommentare zum Thema “Nutzerfreundlichkeit von Weblogsoftware” erwünscht.

Wordpress + Valid RSS = ein Unding, oder was?

Ich lasse mich gern verbessern aber mein Sharpreader hat doch seit geraumer Zeit arge Probleme mit vielen Wordpress RSS-Feeds. Es ist doch ganz bestimmt kein Ding der Unmöglichkeit diesem Allerwelts-Blogtool einen validen Feed zu entlocken. Insbesondere die deutschsprachigen Blogs seien hiermit angesprochen.

Ich setze das mal auf meine Weihnachtswunschliste. Vielleicht bringts ja was ...

Psychatrie für misshandelte Kuscheltiere

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Psychatrie für misshandelte Kuscheltiere unbedingt ansehen. Ich hab Tränen gelacht. Gefunden via Daniel Fiene

 

Sinnfreier Photoshop-Tipp

In der Regel sind die Tipps im Photoshop Weblog recht nützlich. Ich selbst habe den ein oder anderen Tipp hier auch kommentiert bzw. angepriesen. Was allerdings heute geboten wird, reicht allenfalls für den Lacher des Tages: Rauszoomen für kleinere Bilder

Wird die Größe oder die Auflösung eines Bildes drastisch reduziert, ist das Ergebnis ungewollt weichgezeichnet. Mit Hilfe der CS Neuerung “Bikubisch schärfer” kann man dem entgegen wirken. Doch es geht auch anders. Mit der Lupe wird aus dem Bild herausgezoomt, so dass das Bild um 50% oder 25% verkleinert dargestellt wird. Jetzt wird ein Screenshot von dem Bild gemacht und es freigestellt. Fertig! Der Trick funktioniert bei 50%, 25% und bei 12,5%. Bei “ungeraden” Zahlen wie 66.7%, 33.3% oder 16.7% zeigt Photoshop das Bild mit unschönen “Zacken” an.

Das meint ihr nicht ernst, oder? Wer sowas tut, der klaut auch kleinen Kindern die Bonbons aus dem Mund!

Wer die CS Neuerung “Bikubisch schärfer” nicht mag, warum auch immer (in der Regel liefert sie sehr gute Ergebnisse), der darf getrost im selben Auswahlfeld “Pixelwiederholung” auswählen. Diese Einstellung liefert ein ähnliches Ergebnis wie der o.g. Screenshot-Experten-Tipp. Die Reduzierung der Bildgröße erfolgt in diesem Fall einfach durch das löschen von Pixelzeilen und -spalten

Ganz nebenbei lassen sich bei dieser Methode auch die entgültigen Abmessungen des Bildes exakt festlegen. Die wahren Screenshot-Fetischisten werden mit diesem Übel natürlich nur schwer leben können und die Abmessungen der Grafik lieber direkt am Bildschirm mit einem zugekniffenen Auge abschätzen - aber immer dran denken: Bei “ungeraden” Zahlen gibts “unschöne” Zacken grin

Guter Jabber-Client gesucht

So, da ich mich schwer tue, all die verschiedenen Clients selbst auszuprobieren und mit meinem JAJC V0.0.8.110 irgendwie noch nicht so recht glücklich bin, wäre es doch eine wunderbare Geste der Mitmenschlichkeit wenn mir jemand einen Tipp geben könnte. Ach ja - zur Info - XP Dosen tauglich muss er sein.

Danke schonmal.

[UPDATE] Derzeitiger Favorit ist Exodus v0.9 Pandion v2.0.2 - schon wegen des schicken Äußeren.

PS: Wer wie ich seinen Online-Status gern auf der eigenen Webseite kleben haben möchte, schaue hier mal vorbei. Klappt bisher wunderbar und bekommt daher ein Bienchen von mir.

[UPDATE 2]
Matthias fragt warum ich JAJC zu Seite lege? Ganz einfach, ich hatte ein paar Installationsprobleme und einen richtigen Support habe ich damals auch nicht gefunden. Außerdem lag es an der faden Optik. Das gebe ich auch gern zu.

Rhythmische Morgengymnastik

Das Video zu “Call on me” von Eric Prydz [6,5MB WMV] flimmerte heute morgen bei MTV um kurz nach 6:00 Uhr über die Glotze (Vorsicht: Extremes Ablenkungspotential grin). Und wer den sportlichen Gedanken der Veranstaltung aus den Augen verliert der sollte sich was schämen. [Gefunden über jot.be und einspruchslos zugestimmt]

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