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Picasa mausert sich
Googles Picasa Version 2 scheint langsam aber sicher zu dem Tool zu werden, was ich mir schon immer gewünscht habe. Schon bisher war es mit Abstand das schnellste Tool wenn es darum ging meine Fotosammlung nach Neueinträgen zu durchforsten und diese zu indizieren. Durch die Möglichkeit der Label-Vergabe (eine Art Tagging) war auch bereits ein alternatives Ordnungsprinzip zur Ordnerstruktur möglich, so dass das Wiederfinden eines einzigen Fotos in der immer größeren Datenflut angenehm leicht fällt. Zudem ist die Oberfläche beim Blättern durch den Datenwald angenehm flink. Mit der neuen Version kommt nun endlich die Killeranwendung hinzu: das Anlegen von Backups auf CD oder DVD. Ich hoffe, ich komme in den nächten Tagen dazu, die Backup-Funktion zu testen denn es ist das Einzige, was mir an dem Tool im Moment noch gefehlt hat. Ach ja, Picasa spricht mittlerweile auch deutsch und ist nach wie vor leider nur für Windosen erhältlich. Schade Uli, das wär eigentlich was für Dich.
Blimage Photoblogger Treffen 2005Da fahre ich am 6. August hin. Hoffentlich wirds ein sonniges Wochenende. RAW Converter im direkten VergleichIn diesem, soeben entdeckten, Testbericht werden folgende drei RAW Converter in einem sehr anschaulichen Praxistest unter die Lupe genommen:
Wie ich finde, ein sehr guter Überblick und gleichzeitig jeweils ein kleines Tutorial für die Lösung von Alltagsproblemchen. Visit Dresden Bildersammlung
Begonnen hat er am 1. März mit diesem Foto und liefert seitdem täglich neues sehenswertes Bildmaterial. Also überschüttet ihn mit Kommentaren, das Blog hat es wirklich verdient. EOS 20D unterstützt die drahtlose DatenübertragungSo langsam werde ich neidisch! Mit einem Firmware-Update auf die Version 2.0 gibts ‘Wireless File Transfer’ per WLAN für die EOS 20D. Hier nachzulesen: Canon posts EOS 20D firmware v2.0.0: Digital Photography Review
The Photobloggies 2005: And the winners are
Best European / British / Irish Photoblog - Chromasia Unbedingt vorbeischauen ... Photoshop CS2 im AnmarschDanny hat bereits die ersten Informationen zur kommenden Photoshop-Version im Netz entdeckt. Und wieder, wie schon bei CS, liegt der Schwerpunkt auf einer verbesserten Ausrichtung der Software auf die digitale Fotografie. Allerdings hoffe ich, dass das neue Version des Camera RAW-Plugins V3.0 nicht nur CS2, sondern nach wie vor kostenlos und vor allem für ältere PS Versionen zur Verfügung gestellt wird. Analoge vs. Digitale NachbearbeitungImmer wieder begegne ich der Meinung: “Das ist ja nur nachbearbeitet. Das sieht ja im Original gar nicht so aus!”. Es gibt ganz offentsichtlich eine Reihe von Leuten, die Fotos nur so mögen/akzeptieren wie sie aus der Kamera kommen. Auch unter den Fotobloggern scheint es in dieser Hinsicht eine nicht kleine Fraktion zu geben. Woher kommt das? Ich möchte daher nur einmal kurz den analogen und digitalen Workflow in der Dunkelkammer bzw. der Bildbearbeitungssoftware anhand der Schwarz-Weiß-Fotografie und meinen Erfahrungen aus der analogen Vergangenheit miteinander vergleichen.
Die Liste ist bei weitem nicht vollzählig. Nach- & Mehrfachbelichtungen, Weichzeichnen, Retuschiermöglichkeiten (auf dem Negativ oder dem ausbelichteten Foto), das Nachcolorieren von s/w-Aufnahmen u.v.a sind keine neuen Techniken. Klar geht die Arbeit am Rechner zügiger und problemloser von der Hand. Wenn's nicht so wäre, hätte sich die digitale Fotografie wohl kaum durchgesetzt. Dennoch waren all die grundsätzlichen Möglichkeiten der Nachbearbeitung, um aus einer guten Negativ ein wirklich tolles Foto zu machen) bereits vorhanden. Und was vorhanden ist wird auch genutzt. Dabei handelt es sich in der obigen Tabelle zunächst nur um die einfachsten Variationsmöglichkeiten bei der Bildausbelichtung. Aus einem Foto in dem die Bildgestaltung nicht stimmt kann man heute, wie auch damals, kein Traumfoto machen. Dem Analogfotograf stehen für die Bildgestaltung (also Farbgebung/ -sättigung/ Körnung/ Lichtempfindlichkeit) eine riesige Anzahl von Negativ- und Diafilmen mit unterschiedlichsten Eigenschaften zur Verfügung. Hier kann die Digitaltechnik auf der Kameraseite bisher nicht einmal ansatzweise einen vergleichbaren Spielraum bieten. Dafür sind hier die digitalen Bearbeitungsmöglichkeiten teilweise ausgefeilter. Eine Nase gerade zu rücken oder Falten aus dem Gesicht zu entfernen ist durch die digitale Technik um vieles einfacher geworden. Hingegen sind manche analoge Effekte (besonders harte Kontraste, ungewöhnliche Farben durch die Verwendung spezieller Filme und Entwicklungstechniken) nur mit aufwendigen mehrschichtigen digitalen Ebeneneffekten erreichbar. Früher wie heute ist allerdings viel Erfahrung und ein gewisses handwerkliches Können die Voraussetzung, um die Vielzahl der Möglichkeiten für die Nachbearbeitung - sei sie nun analog oder digital - sinnvoll einzusetzen. Der SPIEGEL hat sich vor einiger Zeit ebenfalls des Themas "Digitale Nachbearbeitung" angenommen. Im Bezug auf Bildmanipulation sind folgende beiden Zitate aus dem Artikel erwähnenswert: "Bilder sind heute nicht weniger vertrauenswürdig als früher", da ist sich Anders Uschold sicher: "Heute geht das Fälschen vielleicht schneller, aber nicht perfekter." Der vereidigte Sachverständige für analoge und digitale Fotografie verweist auf eine klassische Technik: Kopf aus einem Papierbild ausschneiden, passgenau auf ein zweites kleben und abfotografieren. Bei sauberer Arbeit konnte man dem Fälscher den Eingriff auch schon vor 50 Jahren kaum nachweisen.... und ... So setzte sich in der Fotografie fort, was schon bei den alten Ägyptern und Römern geschehen war - das Löschen aller Darstellungen unliebsam gewordener Personen aus der kollektiven Erinnerung. In vorchristlichen Zeiten hieß das, Statuen und Steinreliefs mit dem Meißel zu "korrigieren", zwei Jahrtausende später war Feinarbeit mit dem Retuschepinsel unter der Lupe gefragt. So ließ Stalin Trotzki aus Fotos mit Lenin perfekt herauslöschen. Letztlich zählt das Ergebnis und nicht der technische Werdegang. Bei welchem Gemälde entscheidet die Verwendung von Pinsel oder Spachtel über den künstlerischen Wert? Jubiläum verpenntNaja, jedenfalls habe ich mich vor einem Jahr und nunmehr 18 Tagen bei photoblogs.org angemeldet. Damals landeten die Bilder noch direkt hier im Blog und angefangen hat es mit diesem hier. Das eigene Fotoblog kam erst deutlich später und dessen einjähriges Bestehen wird dann auch standesgemäß gefeiert werden. Dass ich es überhaupt bemerkt habe, ist einen Artikel bei Martin Röll aus dem letzten Jahr zum Thema “Fotoblogs und Kritik” zu verdanken, den ich eben zufällig gelesen und meinen Kommentar wiederentdeckt habe. Interessanter Weise geriet die Blogspäre erst vor kurzem wieder in Wallung über diesen Artikel - nur die Photo- oder Fotoblogger (wie auch immer) blieben jedoch still. BTW: auch was die Wikipedia zu diesem Thema zu berichten weiß, ist nicht viel besser. Schade eigentlich, dass diese Photoblogs hierzulande immernoch eine Randerscheinung darstellen. Um nochmal auf einen Kommentar in Martins Artikel zurückkommen: Noch ein Gedanke zum Stichwort Qualität: Der Großteil der Fotoblogs ist purer Dilettantismus (und hier schließe ich mich ausdrücklich ein). Weil die Bilder von Laien erstellt wurden. Qualitativ gute Bilder kann nur der machen, der sich mit der Materie Fotografie auseinander gesetzt hat. Also ein Profi ist. Oder würdet Ihr ein IT-Konzept vom Metzger um die Ecke erarbeiten lassen? Qualitativ, aus technischer Hinsicht, bekommt ein professioneller Fotograf sicherlich vieles noch einen Tick besser hin. Der Reiz an guten Fotos im allgemeinen ist jedoch die Magie des Augenblicks und die darin eingefangene Atmosphäre. Die Qualität der Bilder ist keinesfalls an Professionalität gebunden und die technische Qualität wird dabei oft genug zur Nebensache. Das beeindruckende Momen solcher Aufnahmen entsteht im Kopf desjenigen, der den Auslöser betätigt. Letztlich gibt es auch unter Fotografen Künstler und Handwerker. Was Kritik betrifft - sie kommt! Wenn auch anders als in einer Community. Denn bei einem schlechten Bild sich halten auch die “Toll!” und “Super!” Kommentare in Grenzen. Und wenn man diese einmal hatte, weiß man mit der Zeit auch deren Fehlen recht gut einzuschätzen. Der Lerneffekt für bessere Bilder kommt meines Erachtens auch weniger durch irgendwelche Kommentare sondern durch den regelmäßigen Umgang mit der Kamera und die Lust an der Kreativität. In diesem Sinne, genug geschwafelt. Blimage - neues deutsches Fotoblog-PortalBereits seit einigen Tagen taucht Blimage in meinen Referrern auf und mittlerweile gabs auch schon einen netten Mail-Kontakt. Die Jungs um Blimage versuchen, vergleichbar zu Photoblogs.org, die deutschsprachige Gemeinde der Fotoblogger möglichst vollständig abzubilden und so der wachsenden Community ein wenig mehr Selbstvertrauen einzuhauchen. Wenn man sich ansieht, wie in der Presse Photoblogs beschrieben werden, tut das auch wirklich Not. Im Ansatz ein schöner Gedanke, von meiner Seite aus .. viel Erfolg. EOS 350D - ein kleiner Überblick
Erstaunlicherweise gibt es bisher nirgends einen etwas ausführlicheren deutschsprachigen Artikel über Canon’s neue Einsteiger-Kamera für die digitale Fotowelt. Also nehme ich mich der Sache mal an. Basis, wie eigentlich immer, das ausführliche Preview auf dpreview.com Die wichtigesten Neuerungen:
Und die Kritikpunkte? Für die Wahl einer passenden Kamera ist aber heutzutage in der Regel die Bedienungsqualität wichtiger als die technischen Daten. Und hier liegen dann auch die entscheidenen Unterschiede zur großen Schwester, der 20D. Erfreulich ist, dass bei der 350D endlich der AF-Mode und die Belichtungsmeßmethode zumindest im Menu wählbar sind. Bei der Vorgängerin waren diese Einstellungen noch fest an bestimmte Motivprogramme gebunden bzw. ließen sich nur umständlich über einen Firmware-Hack im Menu freischalten. Damit sind schnelle Änderungen Zusammenfassend bleibt zu sagen, Canon führt die Modellreihe mit aktueller Technik fort und erweitert die Funktionalität der 350D um den Teil, der bei der 300D noch schmerzlich vermisst und den sich per Firmware-Hack viele Anwender freigeschaltet haben. Letztlich entscheiden die persönlichen Vorlieben und Ansprüche an die neue Digiknipse. Durch den moderaten Einstiegspreis von 900 EUR (im Set mit dem 18-55 EF II Objektiv) wäre die Neue immer noch günstiger zu haben, als der auslaufende Body der 10D. Die Bedienung ist allgemein (Canon typisch) geradlinig, klar und übersichtlich. Für Hobbyfotografen ist die 350D damit auf alle Fälle eine geniale Einstiegskamera in den digitalen Spiegelreflex-Bereich und geradezu ein Quantensprung gegenüber jeder kompakten Digitalkamera. Ambitionierteren Fotografen rate ich jedoch auch weiterhin zur 20D (bzw. 10D - als Schnäppchen - solange es sie noch gibt). Der Bedienkomfort dieser beiden wiegt den Mehrpreis des Bodys schnell wieder auf. UPDATE (07.04.05): Mittlerweile gibt’s auf dpreview.com auch das komplette In-Depth Review zur EOS 350D mit umfangreichen Erläuterungen und Bildtests. Winners Gallery 2005 - World Press PhotoWinners Gallery 2005 - World Press Photo - Äußerst sehenswert.
Die Fußstapfen gewinnen ein “noteworthy”!
G-Cans ProjectFotos zum G-Cans Project [via blog.photoblogs.org] “G-Cans Project is a massive project, begun 12 years ago, to build infrastructure for preventing overflow of the major rivers and waterways spidering the city (A serious problem for Tokyo during rainy-season and typhoon season). The underground waterway is the largest in the world and sports five 32m diameter, 65m deep concrete containment silos which are connected by 64 kilometers of tunnel sitting 50 meters beneath the surface. Unbedingt anschauen ... wie aus einer anderen Welt! Photoshop-Tipp: Live-Histogramm richtig nutzen
Eine der wichtigsten Kontrollen bei der Fotobarbeitung ist das Histogramm, welches in Photoshop CS in der Regel in der rechten oberen Ecke platziert ist und in Echtzeit aktualisiert wird. So lassen sich beispielsweise “absaufende Bereiche” sehr schnell erkennen und die Helligkeitsverteilung des Bildes auf einen Blick beurteilen. Die Aussagekraft des Histogrammes lässt sich jedoch noch weiter steigern in dem man, wie im Screenshot gezeigt, die erweiterte Ansicht wählt. So kann man beispielsweise selbst entscheiden, ob sich die Angaben des Histogrammes auf das gesamte Bild oder nur auf die aktuelle Auswahl beziehen sollen. Weiter kann man direkt im Histogramm einen Helligkeitsbereich markieren und erhält beispielsweise die Anzahl der betroffenen Pixel, Durchschnittswerte der Helligkeit usw. Insbesondere für die Druckoptimierung sind diese Angaben Gold wert und erleichern den Alltag enorm. |
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Ganz heimlich, still und leise hat Herr Ulrich van Stipriaan sein eigenes kleines
