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The Photobloggies 2005: And the winners are
Best European / British / Irish Photoblog - Chromasia Unbedingt vorbeischauen ... Photoshop CS2 im AnmarschDanny hat bereits die ersten Informationen zur kommenden Photoshop-Version im Netz entdeckt. Und wieder, wie schon bei CS, liegt der Schwerpunkt auf einer verbesserten Ausrichtung der Software auf die digitale Fotografie. Allerdings hoffe ich, dass das neue Version des Camera RAW-Plugins V3.0 nicht nur CS2, sondern nach wie vor kostenlos und vor allem für ältere PS Versionen zur Verfügung gestellt wird. Analoge vs. Digitale NachbearbeitungImmer wieder begegne ich der Meinung: “Das ist ja nur nachbearbeitet. Das sieht ja im Original gar nicht so aus!”. Es gibt ganz offentsichtlich eine Reihe von Leuten, die Fotos nur so mögen/akzeptieren wie sie aus der Kamera kommen. Auch unter den Fotobloggern scheint es in dieser Hinsicht eine nicht kleine Fraktion zu geben. Woher kommt das? Ich möchte daher nur einmal kurz den analogen und digitalen Workflow in der Dunkelkammer bzw. der Bildbearbeitungssoftware anhand der Schwarz-Weiß-Fotografie und meinen Erfahrungen aus der analogen Vergangenheit miteinander vergleichen.
Die Liste ist bei weitem nicht vollzählig. Nach- & Mehrfachbelichtungen, Weichzeichnen, Retuschiermöglichkeiten (auf dem Negativ oder dem ausbelichteten Foto), das Nachcolorieren von s/w-Aufnahmen u.v.a sind keine neuen Techniken. Klar geht die Arbeit am Rechner zügiger und problemloser von der Hand. Wenn's nicht so wäre, hätte sich die digitale Fotografie wohl kaum durchgesetzt. Dennoch waren all die grundsätzlichen Möglichkeiten der Nachbearbeitung, um aus einer guten Negativ ein wirklich tolles Foto zu machen) bereits vorhanden. Und was vorhanden ist wird auch genutzt. Dabei handelt es sich in der obigen Tabelle zunächst nur um die einfachsten Variationsmöglichkeiten bei der Bildausbelichtung. Aus einem Foto in dem die Bildgestaltung nicht stimmt kann man heute, wie auch damals, kein Traumfoto machen. Dem Analogfotograf stehen für die Bildgestaltung (also Farbgebung/ -sättigung/ Körnung/ Lichtempfindlichkeit) eine riesige Anzahl von Negativ- und Diafilmen mit unterschiedlichsten Eigenschaften zur Verfügung. Hier kann die Digitaltechnik auf der Kameraseite bisher nicht einmal ansatzweise einen vergleichbaren Spielraum bieten. Dafür sind hier die digitalen Bearbeitungsmöglichkeiten teilweise ausgefeilter. Eine Nase gerade zu rücken oder Falten aus dem Gesicht zu entfernen ist durch die digitale Technik um vieles einfacher geworden. Hingegen sind manche analoge Effekte (besonders harte Kontraste, ungewöhnliche Farben durch die Verwendung spezieller Filme und Entwicklungstechniken) nur mit aufwendigen mehrschichtigen digitalen Ebeneneffekten erreichbar. Früher wie heute ist allerdings viel Erfahrung und ein gewisses handwerkliches Können die Voraussetzung, um die Vielzahl der Möglichkeiten für die Nachbearbeitung - sei sie nun analog oder digital - sinnvoll einzusetzen. Der SPIEGEL hat sich vor einiger Zeit ebenfalls des Themas "Digitale Nachbearbeitung" angenommen. Im Bezug auf Bildmanipulation sind folgende beiden Zitate aus dem Artikel erwähnenswert: "Bilder sind heute nicht weniger vertrauenswürdig als früher", da ist sich Anders Uschold sicher: "Heute geht das Fälschen vielleicht schneller, aber nicht perfekter." Der vereidigte Sachverständige für analoge und digitale Fotografie verweist auf eine klassische Technik: Kopf aus einem Papierbild ausschneiden, passgenau auf ein zweites kleben und abfotografieren. Bei sauberer Arbeit konnte man dem Fälscher den Eingriff auch schon vor 50 Jahren kaum nachweisen.... und ... So setzte sich in der Fotografie fort, was schon bei den alten Ägyptern und Römern geschehen war - das Löschen aller Darstellungen unliebsam gewordener Personen aus der kollektiven Erinnerung. In vorchristlichen Zeiten hieß das, Statuen und Steinreliefs mit dem Meißel zu "korrigieren", zwei Jahrtausende später war Feinarbeit mit dem Retuschepinsel unter der Lupe gefragt. So ließ Stalin Trotzki aus Fotos mit Lenin perfekt herauslöschen. Letztlich zählt das Ergebnis und nicht der technische Werdegang. Bei welchem Gemälde entscheidet die Verwendung von Pinsel oder Spachtel über den künstlerischen Wert? Der richtige Blitz & richtig BlitzenIch habe lange gezögert, bevor ich mir Ende Januar letztlich mein Canon Speedlite 580 EX zugelegt habe. Nicht zuletzt auf Grund der doch gehörigen Preisunterschiede zwischen Canons aktuellem Top-Gerät für knapp 400 EUR und der Konkurenz aus dem Hause Sigma und Metz. Äußerst ärgerlich fand ich in diesem Zusammenhang die Beratung, die ich in den Dresdner Foto-Fachgeschäften erhalten habe. Nicht einer der Herren und Damen Fachverkäufer konnte oder wollte mir glaubhaft die Unterschiede in der Technik sowie deren Auswirkungen im Zusammenspiel mit meiner EOS 10D erklären. Schließlich kostet die 500er Serie von Sigma und der 54er Metz jeweils nur etwa 250 EUR. “Die können alle das selbe, die bauen die Technik nur preiswerter nach.” Soweit die Anfütterungsphase für Normalkunden. Stellt man weitere Fragen, gibts jedoch keine besseren Antworten. Stattdessen konnte man die Geldgeilheit in der Stimme hören und die Euro-Symbole in den glänzenden Pupillen sehen wenn man als Antwort wieder nur engegnet bekam: “Wenn Sie sicher sein wollen dass alles funktioniert, nehmen Sie den Canon!”. Mittlerweile habe ich mit meinem Speedlite die ersten Erfahrungen gesammelt - auch Blitzen will gelernt sein. Anstoß zu diesem Beitrag war jedoch eine Passage in einem Forumbeitrag auf Powershot.de. Den 550EX bekommt man als Restposten noch relativ günstig. Der Sigma ist nur beim Blitzen in niedrigen Empfindlichkeiten zuverlässig, ab ca. ISO 400/27° neigt er zu Überbelichtungen. Ich habe im Dforum unter “Zubehör” einen Thread zu dem Thema begonnen, in dem Vergleichsbilder von Sigma 550 DG Super und Canon 550EX zu sehen sind - bei 400 ASA ist der Sigma schon etwas zu hell, bei 800 ASA überstrahlt er in Av bereits das Umgebungslicht, was in Av nicht passieren darf. Bei Av wird die Belichtungszeit von der Kamera so lang gewählt, daß das Raumlicht die Hauptlichtquelle darstellt, und es wird nur noch ein schwacher Blitz dazugegeben. Der kommt beim Sigma zu stark - deshalb fehlt bei diesem Blitz die Belichtungssicherheit. Kann man dieses Wissen von einem Fachverkäufer erwarten? Entsprechende Beispielfotos finden sich etwas weiter unten im Forumbeitrag. Gerade der Av-Modus ist jedoch für gut ausgeleuchtete Blitzbelichtungen von entscheidener Bedeutung. Auch hierzu ein Zitat aus dem Forum, welches ich nur bestätigen kann: Es ist eine unschöne Geschichte, daß der 420EX an der 300D grundsätzlich unterbelichten würde - diese Behauptung kommt regelmäßig von Leuten, die in P fotografieren, wo eine am Hauptmotiv ausgerichtete Blitzbeleuchtung automatisch zu einem zu dunklen Hintergrund führt. Als zu dunkel empfindet man die P-Schnappschüsse vor allem, wenn man bisher mit einer P&S a la A75 fotografiert hat, die sich durch den dunklen Hintergrund täuschen läßt und den Blitz zu stark dosiert. Damit wird das Motiv aber unnatürlich hell.
Neues Spielzeug
Das kleine niedliche Spielzeug wohnt seit wenigen Tagen in unserer Wohnung. Erwartungsgemäß beansprucht so ein neuer kleiner Mitbewohner anfangs eine Menge Pflege. Aber so langsam gewöhnt es sich an sein neues Zuhause
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