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Montag, 25.09.2017

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Die Fußstapfen gewinnen ein “noteworthy”!

Das haut mich jetzt wirklich um und freut mich zugleich riesig. Die Fußstapfen im Sand, eines meiner absoluten Lieblingsfotos in diesem Jahr, gewinnen den dritten Platz bei der aktuellen Photo Friday Challenge zum Thema “Best of 2004”. Vielen, vielen Dank.

Dresdner Fotowettbewerb “moment!aufnahme”

Die Stadt Dresden ruft angesichts des 2006 bevorstehenden 800-jährigen Stadtjubiläums zu einem interessanten Fotowettbewerb auf. Unter dem Titel “moment!aufnahme” ist jeder eingeladen, seine persönliche Sicht von Dresden vorzustellen.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und fotografieren Sie sich, Ihre Freunde, Verwandten oder Kollegen an einem Ort, der Ihre ganz persönliche Sicht auf die Stadt zeigt.
Eingesendet werden soll ein Papierabzug im Format 13x18. Der Einsendeschluß ist am 30. Juni 2005 doch wie man auf der Homepage liest, werden bereits ab dem 24. Januar 2005 werden die ersten Einsendungen in den Schaufenstern der Innenstadt zu sehen sein.

Pfand auf Kassenzettel?

Diese Frage stellt sich mir immer wieder aufs Neue in unserem nahegelegenden NETTO-Markt bei deren Rücknahmeregelung für Einwegverpackungen. Denn da ist es vollkommen egal was der Kunde in irgendeiner Ecke des Marktes mit seinen leeren mitgebrachten Einwegflaschen macht bzw. ob man sie überhaupt abgibt. Ausgezahlt wird schließlich an der Kasse und da zählt einzig und allein der Pfand-Kassenzettel vom letzten Einkauf.

Ergo: Ich könnte meine Dosen und Einwegflaschen nach wie vor in der Umgebung verstreuen, Hauptsache ich habe irgendwo noch einen Pfand-Bon in der Hosentasche. Ohne diesen gibts nämlich keinen Cent. Mit diesem ist dagegen NETTO völlig Wurst was man im Markt abgibt, selbst wenn eine NETTO-Pfandmarken-Stempel auf dem Etikett prankt. Was nichts anderes heisst als das es NETTO egal ist was mit dem Plastikmüll passiert, der Pfand wird bei NETTO auf den Kassenzettel erhoben.

Was hat diese Regelung bitteschön mit dem angedachten Rücknahmesystem für Einwegverpackungen zu tun? Sollte mit dem Pflichtpfand nicht dafür gesorgt werden, dass Dosen und Plastikmüll von den Straßen verschwindet bzw. die Leute auf Mehrwegverpackungen umsteigen? Aber ich kann mich natürlich auch irren.

Das Ulimpische Feuer

“Du, Uli, brennst du?”

In der Tat eine ungewöhnliche Frage, die Dirk mir da um 22.40 Uhr stellte. So ungwöhnlich, dass ich erst einmal nachhaken musste: Ich? Als ob bei vier Anwesenden die Zahl der anwesenden Ulis unüberschaubar wäre…
Ich sah also um mich, sah nach einiger Zeit nach rechts - und eine Erleuchtung überkam mich: Ja, ich brenne! Beziehungsweise der rechte Oberarm meines Google-Hoodies!
Ja, das brennt schön! Hat wahrscheinlich an einer der drei Kerzen auf dem von Felix handgezimmerten Rietfeld-Tisch Feuer gefangen…
So gut das auch aussah - Feuer muss gelöscht werden, und beherzt schlug ich mit der linken Hand die Flamme aus. Das lokal begrenzte Feuer wurde mit drei gezielten Schlägen gelöscht. Der Schaden begrenzt sich auf ein Loch im Hoodie und verbrannte linke Fingerkuppen, die gerade in Eisweinwasser gekühlt werden.
Leider hatte Dirk seinen Fotoapparat nicht mit, was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte. Wir wollen trotzdem Freunde bleiben, denn ohne seine neugierige Frage wäre mir jetzt sicher warm ums Herzen…

Den Rest der Geschichte plus die knallharten Bilder gibt’s drüben beim mittlerweile wieder gelöschten Uli.

So, Uli, und jetzt ab ins Bett denn wir tun das jetzt auch und können daher weder mit komischen Fragen noch beim Löschen kurzfristig Hilfestellung geben. Ein schöner Abend wars. Gute Nacht grin

Jahreswechsel

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Jahreswechsel in Dresden. Es ist immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel denn viele Dresdner zieht es alljährlich in den historischen Teil der Innenstadt bzw. ans Elbufer, um gemeinsam mit vielen tausend anderen das neue Jahr zu begrüßen. Im letzten Jahr standen wir auf der Augustusbrücke und wurden binnen Minuten vollständig “eingequalmt”. Dieses Jahr haben wir uns das Schauspiel daher vom anderen Elbufer aus betrachtet und viel mehr davon gesehen.

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Übrigens, der Aufruf der Bundesregierung “Brot statt Böller” scheint viele Dresdner an die Flut 2002 erinnert zu haben. Auch wenn die Bilder eine tolle Stimmung vermittelt - im vorigen Jahr waren es nach meinem Empfinden mehr als doppelt so viele Raketen und Menschen. Und irgendwie spürt man, dass die Bilder aus Asien in den Köpfen stecken.  Es war ein schöner - aber doch eher ruhiger Abend.

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