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Montag, 25.09.2017

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Guter Jabber-Client gesucht

So, da ich mich schwer tue, all die verschiedenen Clients selbst auszuprobieren und mit meinem JAJC V0.0.8.110 irgendwie noch nicht so recht glücklich bin, wäre es doch eine wunderbare Geste der Mitmenschlichkeit wenn mir jemand einen Tipp geben könnte. Ach ja - zur Info - XP Dosen tauglich muss er sein.

Danke schonmal.

[UPDATE] Derzeitiger Favorit ist Exodus v0.9 Pandion v2.0.2 - schon wegen des schicken Äußeren.

PS: Wer wie ich seinen Online-Status gern auf der eigenen Webseite kleben haben möchte, schaue hier mal vorbei. Klappt bisher wunderbar und bekommt daher ein Bienchen von mir.

[UPDATE 2]
Matthias fragt warum ich JAJC zu Seite lege? Ganz einfach, ich hatte ein paar Installationsprobleme und einen richtigen Support habe ich damals auch nicht gefunden. Außerdem lag es an der faden Optik. Das gebe ich auch gern zu.

Rhythmische Morgengymnastik

Das Video zu “Call on me” von Eric Prydz [6,5MB WMV] flimmerte heute morgen bei MTV um kurz nach 6:00 Uhr über die Glotze (Vorsicht: Extremes Ablenkungspotential grin). Und wer den sportlichen Gedanken der Veranstaltung aus den Augen verliert der sollte sich was schämen. [Gefunden über jot.be und einspruchslos zugestimmt]

Dumm wie 10m Feldweg

Was anderes fällt mir zu den dämlichen Kommentaren der letzten Tage in diversen Foren/Gästebüchern nicht mehr ein.  Unbefristete Merkbefreiung für Euch Trolle! Machmal nervt es einfach extrem, selbst wenn man nur 2 Klicks braucht, um den Mist zu löschen.

Plagiate im Web-Zeitalter

Das ist das Streitobjekt. Zur Information: Die Grafiken des Layouts, die CSS Definitionen, große Teile des HTML Codes sowie Teile des Inhaltes wurden dreist geklaut rechtmäßig nachgeahmt?. Dies ist die Urteilsbegründung der Klageabweisung des OLG Hamm und hier hat sich Marcus Völkel von Usability Inside die Mühe gemacht, einzelne Passagen näher zu beleuchten.

Hier noch ein besonders hervorstechender Teil der Urteilsbegründung zum Thema inwieweit computergenerierte Grafiken einen kreativen Geist des Users voraussetzen:
Die von § 72 Urheberrechtsgesetz geforderte Bildeinrichtung fehlt bei programmierten Grafiken. Denn das Computer-programm bringt die Grafik selbständig hervor. Der schöpferische Akt liegt in der Programmierung und nicht in der Bildherstellung. Schutzgegenstand kann bei solchen Computergrafiken daher nur das Programm selbst sein, das das entsprechende Computerbild hervorbringt, wenn nicht die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Ziffer 4, Abs. 2 Urheberrechtsgesetz vorliegen. Der schöperische Akt liegt dann eben in der Programmierung, nicht in der Visualisierung des Programms. Beim Lichtbilderschutz nach § 72 Urheberrechtsgesetz ist es aber die eigenständige Bildeinrichtung durch den Lichtbildner, die schutzbegründend wirkt. Daran fehlt es, weil das Computerbild eben unmittelbar durch das zugrundeliegende Programm hervorgebracht wird, ohne eigenes selbständiges Zutun dessen, der den Computer bedient.

Im Klartext bedeutet dies, dass auch mein Layout (und viele, viele andere) nicht schützenswert ist, da sicherlich mindestens jeder zweite Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren prinzipiell in der Lage ist, ein ordinäres Grafikprogramm zu bedienen. Und wer erstmal soweit gekommen ist, für den ist das Webdesign nun wirklich kein Akt mehr. Quasi Pille-Palle.

Man, wie heißt das Zeug das der Richter raucht?

Ich verbleibe mit Sprachlosigkeit und Kopfschütteln ...

PS: Passend zum Thema - DAU-FAQ - Juristen erklären das Internet [via Usability Inside]

Freude und Schmerz

liegen allzu oft sehr nahe beieinander. Im aktuellen Fall ..

  • Freude: mein EF 28-135 ist endlich wieder von der Reparatur zurück
  • Schmerz: 91 EUR Kosten für das Entfernen des eingedrungenen Ostseesandes

Aber die Freude überwiegt grin

Photoshop Tipps

Zwei wirklich gute Tipps: Schärfen ohne Schärfefilter bei Dr. Web. Interessant vor allem deswegen weil sich die nervenden seitlichen Ausblühungen, wie man sie vom Schärfen oder Unscharf maskieren kennt, deutlich geringer ausfallen.

Der zweite Tipp kommt aus dem metamag und bezieht sich auf das manuelle Korrigieren der Tiefen und Lichter. Zum einen ist man dadurch nicht auf Photoshop CS angewiesen und zum anderen hat man viel mehr Kontrolle über das Ergebnis. Und nicht zuletzt ist die Ebenentechnik zertörungsfrei und sollte daher immer Vorrang haben.

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